... wesentlich ...
Mein Weg. Meine Worte. Meine Musik.
Mein Weg:
Ich gehöre zu den Kindern der 60er Jahre und darf heute dankbar auf ein erfülltes Leben zurückblicken
– inzwischen sogar im Ruhestand.
Mein Weg mit Gott begann früh.
Eine meiner ersten Gotteserfahrungen hatte ich als Kind, als meine Tante – eine gläubige Frau – uns Kindern eine Schallplatte mitbrachte. Darauf wurde die Geschichte von Christoph Kolumbus erzählt.
Als Kolumbus und seine Männer nach der langen Reise in Amerika landeten, sangen sie voller Hingabe:
„Großer Gott, wir loben Dich.“
Dieser Moment hat mich tief berührt und zum ersten Mal erahnen lassen, dass es einen Schöpfer gibt.
In meiner Jugendzeit habe ich mich bewusst Jesus Christus anvertraut
und mich in einer evangelisch-freikirchlichen Gemeinde taufen lassen.
Begleitet wurde ich damals von einem wichtigen Menschen:
erst mein Jugendkreisleiter, später mein Seelsorger und heute ein treuer Freund.
Zurzeit lebe ich meinen Glauben ohne feste Gemeinde.
Auf meinem Weg mit Jesus habe ich immer wieder erlebt,
dass Gottes Geist Menschen unabhängig von ihrer Konfession verbindet.
Zugleich weiß ich: Gemeinde hat ihren eigenen, unverzichtbaren Platz im Leben eines Christen.
Mein Glaube hat mich durch alle Höhen und Tiefen getragen. Viele Erlebnisse prägen meinen Weg.
Das Schönste davon ist, dass ich meine Frau im Glauben finden durfte.
Wir haben jung geheiratet und gehen bis heute mit unseren Kindern und Enkeln gemeinsam durchs Leben.
Alles, was in meinen Texten vorkommt, haben wir miteinander durchlebt.
Meine Worte:
Meine Lieder sind Ausdruck meines Erlebens, meines Ringens und meiner Dankbarkeit.
Sie sind Worte, die ich weitergeben möchte.
Kein Liedtext stammt von einem KI‑Programm.
Ich habe mein Erleben in Gottes Hand gelegt und mich geöffnet,
damit ER durch mich sprechen kann.
Ein Bild begleitet mich dabei:
Ich darf ein Stift in der Hand unseres Schöpfers sein.
ER schreibt, ER gibt die Worte und ich lege sie zurück in SEINE Hand.
Meine Musik:
Musik begleitet mich seit meiner Jugend – damals noch „aus dem Bauch heraus“, ohne Musiktheorie.
Erst ein erfahrener Musikproduzent gab mir den Rat Grundlagen zu lernen.
Diesen Rat habe ich ernst genommen: Ich habe mich mit der Harmonielehre beschäftigt,
die Musiktheorie gelernt und sogar mit 60 Jahren begonnen Klavier zu spielen.
Heute weiß ich, wie man Lieder komponiert.
Gleichzeitig hat mir die moderne Technik geholfen meine Texte musikalisch zu gestalten.
Ich verwende KI nicht zum Generieren von Texten, sondern als kreatives Werkzeug, das meinen eigenen Melodien, meinen eigenen Worten und Ideen sowie meiner früheren Stimme einen passenden Klangraum schenkt.
Die genaue Zusammensetzung steht jeweils am Ende der Videos.
Mein Wunsch:
Ich wünsche mir, dass Menschen durch diese Worte berührt werden - nicht von mir, sondern vom Schöpfer selbst.
Dass sie ihren Schöpfer in sich wahrnehmen und eine Hinwendung zu IHM entsteht.
Möge ER jedem, der sucht, diese wunderbare Erfahrung schenken.
Und sei gewiss: ER wird es tun!
Gottes Segen, Siggi